Auf Einladung des Israel Festival reiste Volker Gerling im Jahr 2024 nach Israel, um Menschen zu treffen, die auf unterschiedliche Weise von den Ereignissen des 7. Oktober betroffen sind. Einige von ihnen porträtierte er in Form fotografischer Daumenkinos. So entstanden Arbeiten an der Schnittstelle von Fotografie und Film, die die Fragilität und Verletzlichkeit des menschlichen Daseins in sich tragen.
Die in Israel entstandenen Daumenkinos, Fotografien und Tagebuchaufzeichnungen verdichtete Gerling zu einem Bühnenabend über Trauer und Verlust – und zugleich über die menschliche Fähigkeit, trotz allem weiterzuleben. Die Uraufführung fand im September 2024 in Jerusalem statt
Authentizität gebannt auf Fotopapier – die Verletzlichkeit des menschlichen Daseins eingefangen in 12 Sekunden
«Portraits in Motion» ist eine Produktion des Israel Festivals und wurde mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Tel Aviv realisiert.
